{"id":533,"date":"2024-05-24T14:24:25","date_gmt":"2024-05-24T14:24:25","guid":{"rendered":"https:\/\/storycare.de\/?p=533"},"modified":"2024-05-28T15:50:53","modified_gmt":"2024-05-28T15:50:53","slug":"ausstellung-von-mark-roger-badel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/storycare.de\/?p=533","title":{"rendered":"Ausstellung von Mark-Roger Badel"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>13 Monde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>Das Leben in all seinen Facetten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der K\u00fcnstler Mark-Roger Badel war mehrere Wochen Patient auf der Palliativstation und hat mit mir eine Palligrafie angefertigt \u2013 jetzt kehrte er f\u00fcr eine ganz besondere Ausstellung zur\u00fcck<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"820\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/storycare.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/badel-820x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-534\" srcset=\"https:\/\/storycare.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/badel-820x1024.jpg 820w, https:\/\/storycare.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/badel-240x300.jpg 240w, https:\/\/storycare.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/badel-768x959.jpg 768w, https:\/\/storycare.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/badel.jpg 1194w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIt happens once in a blue moon\u201c. Eine deutsche Entsprechung f\u00fcr diese Redewendung ist, dass etwas nur \u201ealle Jubeljahre einmal passiert\u201c, also wenn etwas sehr selten ist. W\u00e4hrend der Begriff \u201eJubeljahre\u201c dem Alten Testament entstammt, kommt die Bezeichnung \u201eblue moon\u201c aus dem 16. Jahrhundert, als die Menschen f\u00fcr eine Zeitlang glaubten, dass der Mond in Wirklichkeit blau ist. Wissenschaftler zu der Zeit taten es als eine bizarre Idee ab, und trotzdem gab es an verschiedenen Orten der Welt immer mal wieder, wenn auch eben sehr selten, Sichtungen eines blauen Mondes, z.B. w\u00e4hrend eines Vulkanausbruches oder w\u00e4hrend eines Tsunamis. So verbreitete sich die Redewendung \u201eOnce in blue moon\u201c, und schlie\u00dflich wurde sie auch auf den gregorianischen Kalender \u00fcbertragen und angewendet, n\u00e4mlich auf die Monate, in denen zwei Vollmonde am Himmel stehen. Und das kommt etwa alle zweieinhalb Jahre vor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum erz\u00e4hle ich das? Nun, seit rund f\u00fcnf Jahren zeichne ich die Biografien von Menschen mit einer palliativen Erkrankung auf, erstelle sogenannte \u201ePalligrafien\u201c, und in dieser Zeit sind alle Menschen, denen ich im Zuge dieser Arbeit begegnet bin, auch nach und nach und ihrer Diagnose entsprechend verstorben. Bis auf zwei. Stand jetzt k\u00f6nnte ich also sagen, alle zweieinhalb Jahre \u00fcberlebt jemand seine Prognose um ein Vielfaches.&nbsp;<em>Once in a blue moon<\/em>. So wie der K\u00fcnstler Mark-Roger Badel, der an einer seltenen und normalerweise t\u00f6dlich verlaufenden Viruserkrankung leidet. Spannenderweise kam er im August 2023 zu uns auf die Palliativstation, dem j\u00fcngsten \u201eblue moon\u201c unserer Zeitrechnung.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als ich Mark-Roger im Sp\u00e4tsommer des vergangenen Jahres traf, hatte er aber gar nicht vor, eine Ausnahme zu sein. Anders als viele andere Menschen, denen ich begegne, war der Wunsch oder die Hoffnung auf \u201emehr\u201c Zeit bei ihm gar nicht so gro\u00df. Im Gegenteil, da war sogar eine Sehnsucht, endlich nach \u201eHause gehen zu d\u00fcrfen\u201c. Denn, so erz\u00e4hlte er mir, so richtig \u201ezuhause\u201c hatte er sich auf diesem Planeten eigentlich nie gef\u00fchlt. Zu Sterben, das war okay f\u00fcr ihn, denn Sterben bedeutete f\u00fcr ihn nicht das Ende des Lebens, sondern nur ein Teil davon. Sterben, das ist auch Leben, sagte er, nur geht es nach dem Tod dann eben woanders weiter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mark-Roger hatte seine Koffer also schon gepackt, metaphorisch gesprochen, aber seiner Abreise stand noch diese experimentelle Studie im Weg, f\u00fcr den ihn die \u00c4rztin einer anderen Klinik mehr oder minder ungefragt angemeldet hatte. \u201eHerr Badel, es gibt da diese Studie in Hannover, die erzielt bisher ganz gute Ergebnisse, ich habe Sie daf\u00fcr angemeldet, das ist doch sicher in Ihrem Sinne!\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber als Mark-Roger zu uns auf die Station kam, war er sich auf einmal gar nicht mehr so sicher, ob das&nbsp;<em>wirklich<\/em>&nbsp;so in seinem Sinne war. Noch eine Ehrenrunde drehen auf dieser Erde, auf der er sich so heimatlos f\u00fchlte, und dann auch noch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Rollstuhl sitzend, immer auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen? So richtig vorstellen konnte er sich das nicht.&nbsp;<br>Aber, so stellte sich in unserer Arbeit heraus, irgendwie \u00fcbte diese Studie auch einen Reiz auf ihn aus, n\u00e4mlich Teil eines m\u00f6glicherweise bahnbrechenden Experiments zu sein, und \u2013 vielleicht m\u00fcsst er sich ja auch gar nicht entscheiden, sondern er k\u00f6nnte ja auch das Leben f\u00fcr ihn entscheiden lassen. Denn eigentlich glaubte er schon daran, dass wir Menschen uns durch unser Handeln und Denken viel mehr in unser Leben manifestieren, als wir uns \u00fcberhaupt gewahr sind. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht hing ein Teil von ihm ja doch noch am Leben, ohne dass es Mark-Roger jetzt schon g\u00e4nzlich bewusst war, sonst w\u00e4re diese Studie wahrscheinlich auch gar nicht auf einmal aufgetaucht. Und vermutlich h\u00e4tte er sich dann vielleicht auch ein bisschen vehementer gegen die Teilnahme gewehrt. Au\u00dferdem, und das wurde dann auch der Titel seiner Palligrafie, hatte er in seinem Leben \u201eimmer versucht, alles was ist, anzunehmen.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mark-Roger brach die Studie nicht ab, und als er die Palliativstation schlie\u00dflich verlie\u00df, hatte ich tats\u00e4chlich das Gef\u00fchl, dass seine Geschichte, anders als bei all den anderen Menschen, deren Lebensgeschichten ich zuvor aufgezeichnet hatte, noch nicht zu Ende war.&nbsp;<br>Umso mehr habe ich mich dann auch gefreut, als irgendwann der Anruf aus der neurologischen Fr\u00fchreha kam, und Mark-Roger mir von seinen Fortschritten erz\u00e4hlte und von seiner Idee, auf der Palliativstation eine Ausstellung zu machen. Klar, dachte ich, warum nicht, ich kann ja mal fragen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit jenem Anruf sind wieder ein paar Monate vergangen, in denen ich Mark-Roger mehrmals in seinem neuen Zuhause, der Seniorenresidenz \u201eZum Hoisdorfer Teich\u201c, besucht habe, wo er seit Abschluss seiner Reha lebt. Und gleich beim ersten Mal, als ich dort war, an diesem idyllischen Ort mitten im Gr\u00fcnen, habe ich ihm eine gro\u00dfe Ver\u00e4nderung sofort angesehen, denn sie stand ihm nahezu ins Gesicht geschrieben: Mark-Roger f\u00fchlt sich in Hoisdorf, vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben,&nbsp;<em>wirklich<\/em>&nbsp;zuhause.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und auch seine Seele, die doch eigentlich schon auf dem Absprung ins \u201eAfter-Life\u201c gewesen war, schien sich in seinem K\u00f6rper wieder deutlich wohler zu f\u00fchlen. Den Beweis daf\u00fcr d\u00fcrfen wir heute bestaunen, denn Mark-Roger hatte nach einer mehrmonatigen Pause, in denen sich alles um seiner Erkrankung und den m\u00f6glichen Abschied von seinem physischen Leben gedreht hatte, wieder angefangen zu malen. Und zwar mit links.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zun\u00e4chst zaghaft, dann immer sicherer, und vor allem unerm\u00fcdlich \u00fcbte er nun mit der linken Hand, was die rechte Hand im Zuge seiner Halbseitenl\u00e4hmung nicht mehr schaffte. Und ich bin absolut begeistert, welch hohes Niveau Mark-Roger in seiner \u201eLinks-Art\u201c wie er seine neue Kunst liebevoll nennt, bereits erreicht hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben f\u00fcr die Ausstellung auf der Palliativstation insgesamt 26 Bilder rausgesucht, und ich muss gestehen, dass war gar nicht so einfach. In seinem \u201efr\u00fcheren\u201c Leben hat Mark-Roger n\u00e4mlich bereits mehrere hundert Bilder gemalt, ein Oeuvre, das seinesgleichen sucht. In seinen farbgewaltigen Bildern geht es dabei immer wieder um den Menschen, der seinen Platz in dieser Welt sucht, der sich in Beziehung setzt zum Leben \u2013 aber auch zum Sterben. Es geht, um es in Mark-Rogers Worten zu sagen, um \u201edas Leben in all seinen Facetten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gemeinsam mit einer Patientin haben die Palliativ\u00e4rztin Julia Fleeth und ich schlie\u00dflich&nbsp;&nbsp;auf der Station die Endauswahl getroffen und dabei haben wir uns gemeinsam gefragt, welche Bilder Menschen, die sich in einer existenziellen Situation befinden, aber auch ihre Angeh\u00f6rigen, auf einer tieferen Ebene ansprechen k\u00f6nnten. Welche Motive passen zu dem Leben auf einer Station, auf der eben auch gestorben wird? Denn, das ist mir ganz wichtig, eine \u201eAuferstehung\u201c wie Mark-Roger sie gerade erlebt, passiert eben nur&nbsp;<em>once in a blue moon<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den meisten Menschen bleibt ihr gro\u00dfer Wunsch nach \u201emehr Zeit\u201c versagt, und selbst dann, wenn eine neuartige Therapie das Leben noch einmal auf unbestimmte Zeit verl\u00e4ngert ist, ist es eine Kunst, diese auch zu nutzen \u2013 wirklich im Jetzt zu sein und sich nicht st\u00e4ndig zu fragen, wie lange es diesmal gut geht, bis der n\u00e4chste Krankheitsschub kommt und mit ihm diesmal vielleicht auch wirklich der Tod.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Falle von Mark-Roger kann man das mit der \u201eKunst\u201c sogar w\u00f6rtlich nehmen, denn genau das ist, was er nun wieder mit einer ungebrochenen Energie und mit neu gewonnener Lebenslust jeden Tag praktiziert. Obwohl er im Rollstuhl sitzt, zumindest die meiste Zeit, denn ich wei\u00df, dass er inzwischen sogar das Laufen trainiert, und es w\u00fcrde mich nicht wundern, wenn er bei seiner n\u00e4chsten Vernissage seine G\u00e4ste wieder im Stehen begr\u00fc\u00dft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war also immer klar, dass wir auf der Station, aufgrund der r\u00e4umlichen Verh\u00e4ltnisse, nur eine begrenzte Auswahl an Bildern vorstellen k\u00f6nnen. Ich hatte zuerst an jeweils zw\u00f6lf Bilder gedacht, zw\u00f6lf von den gro\u00dfen mit rechts gemalten Bildern und zw\u00f6lf der kleineren, mit links gemalten. Die Zahl Zw\u00f6lf spiegelt den Kreislauf des Jahres und somit auch des Lebens wider \u2013 wir haben zw\u00f6lf Monate und &#8211; in der Regel &#8211; auch zw\u00f6lf Mondzyklen.&nbsp;<br>\u201e13 ist aber auch ne gute Zahl\u201c, sagte Mark-Roger darauf, denn manchmal hat das Jahr eben auch 13 Vollmonde, und uns beiden gefiel der Gedanke, dass wir mit der Zahl 13 auch auf jene Extra-Zeit anspielen, in der Mark-Roger sich gerade befindet, und von der er vor einem guten dreiviertel Jahr noch gar nicht wusste, ob er sie \u00fcberhaupt haben will.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben uns entschieden, die 13 gro\u00dfen Bilder auf den Fluren der Station aufzuh\u00e4ngen, ganz bewusst ohne Rahmen, d.h. sie d\u00fcrfen, wenngleich nat\u00fcrlich liebevoll und vorsichtig, auch angefasst werden, denn sie sind alle in der f\u00fcr Mark-Roger Badel so typischen Rakelkunst geschaffen wurden. Das ist schon verlockend, da auch mal behutsam dr\u00fcber zu streichen. In unserem Aufenthaltszimmer f\u00fcr Patienten und Angeh\u00f6rige, in dem auch unser Klavier steht, h\u00e4ngen 13 von Marks-Rogers neuen, mit links gemalten Bilder. Das Klavierzimmer stellt sozusagen den 13. Mond dar, in dessen Umlaufbahn sich Mark-Rogers Leben, seine Seele und sein bemerkenswertes Schaffen gerade befinden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Lieber Mark-Roger, es war mir eine gro\u00dfe Freude, gemeinsam mit dir und Julia diese Ausstellung zu planen und umzusetzen. Auch wenn ich immer sage, dass ich mit meiner Arbeit eigentlich nicht f\u00fcr die Zwei Prozent der Menschen stehe, die eine normalerweise t\u00f6dlich verlaufende Krankheit wie durch ein Wunder \u00fcberleben. Dar\u00fcber berichten die Zeitungen und das Fernsehen, das auch bei deiner Vernissage gefilmt hat.&nbsp;<br>Ich stehe mit meiner Arbeit eigentlich f\u00fcr die vermeintlich unspektakul\u00e4ren Geschichten der anderen 98 Prozent, f\u00fcr die Menschen, die still und leise nach Plan sterben, unter anderem auf diese Station. Aber du bist hierher zur\u00fcckgekommen, um diesen 98 Prozent und ihren Familien und Freunden ein Geschenk zu machen. Das Geschenk deiner ber\u00fchrenden Bilder, die auf eine wirklich ganz besondere Art und Weise von dem \u201eLeben in all seinen Facetten\u201c erz\u00e4hlen, und damit so oft auch vom Sterben.&nbsp;<br>Und dabei machen diese Bilder irgendwie auch Mut, mir zumindest, denn was das Sterben angeht, sitzen wir \u201eam Ende\u201c doch alle im gleichen Boot. Du kommunizierst mit deinen Bildern auf eine Art und Weise, die nur schwer zu beschreiben ist, und f\u00fcr die auch mir die Worte fehlen. Aber gute Kunst ist ja auch etwas, was man sowieso nicht zerreden sollte.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Darum m\u00f6chten wir Sie jetzt einladen, selbst ein Auge auf diese wundervollen Bilder zu werfen und sich zu erlauben, von ihnen ber\u00fchrt zu werden. An diesem besonderen Ort, auf der Palliativstation der Asklepios Klinik St. Georg, an dem so manche Lebensgeschichte ihr Ende findet, aber ab und zu, n\u00e4mlich&nbsp;<em>once in a blue moon<\/em>, auch der Anfang einer neuen Geschichte geschrieben wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr \u00fcber Mark-Roger Badel &lt;<a href=\"https:\/\/www.artnet.de\/k\u00fcnstler\/mark-roger-badel\/biografie\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.artnet.de\/k\u00fcnstler\/mark-roger-badel\/biografie\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier Klicken<\/a>&gt;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Annika R\u00f6hrs hat f\u00fcr den NDR einen Film \u00fcber Mark-Roger gedreht:&nbsp;<br><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/kunst\/hamburg\/Mark-Roger-Badel-Von-der-toedlichen-Krankheit-zum-Neuanfang-mit-Links,markrogerbadel100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><sub><sup>https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/kunst\/hamburg\/Mark-Roger-Badel-Von-der-toedlichen-Krankheit-zum-Neuanfang-mit-Links,markrogerbadel100.html<\/sup><\/sub><\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"646\" height=\"978\" src=\"https:\/\/storycare.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/badel-mai-ausstellung.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-541\" srcset=\"https:\/\/storycare.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/badel-mai-ausstellung.png 646w, https:\/\/storycare.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/badel-mai-ausstellung-198x300.png 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 646px) 100vw, 646px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"485\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/storycare.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/20240526_151835-485x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-564\" 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Eine deutsche Entsprechung f\u00fcr diese Redewendung ist, dass etwas nur \u201ealle Jubeljahre &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/storycare.de\/?p=533\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eAusstellung von Mark-Roger Badel\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-533","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ausstellungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/storycare.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/533","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/storycare.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/storycare.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/storycare.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/storycare.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=533"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/storycare.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/533\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":569,"href":"https:\/\/storycare.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/533\/revisions\/569"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/storycare.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/storycare.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/storycare.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}